Viele Studierende, die berufsbegleitend ihre Bachelor- oder Masterarbeit schreiben, stehen vor einer Herausforderung, die Vollzeitstudierende so selten kennen: Die Zeit für die Abschlussarbeit muss sich mit einem Vollzeitjob, manchmal auch mit familiären Verpflichtungen, arrangieren lassen. Besonders die statistische Auswertung mit SPSS kostet dabei mehr Zeit als viele am Anfang einplanen. Dieser Beitrag zeigt, warum das so ist, worauf bei einer externen Beauftragung zu achten ist und was die Auslagerung konkret bringt.
Warum bleibt neben dem Job oft zu wenig Zeit für die Auswertung?
Das Auswerten eines Datensatzes in SPSS ist kein einmaliger Klick. Wer dabei methodisch sauber vorgehen will, muss mehrere Schritte durchlaufen: den Datensatz bereinigen, das Skalenniveau jeder Variable prüfen, das passende statistische Verfahren auswählen, Voraussetzungstests wie den Shapiro-Wilk-Test oder den Levene-Test durchführen, die Analyse starten und die Ergebnisse schließlich APA-konform aufbereiten.
Wer SPSS noch nie genutzt hat, braucht allein für die Einarbeitung in die Software mehrere Stunden. Fehlermeldungen, unverständliche Ausgaben und die Frage, welcher der vielen Menüpunkte überhaupt der richtige ist, kosten zusätzlich Zeit. Für Berufstätige, die ihre freien Abendstunden und Wochenenden bereits für Literaturrecherche, Schreiben und Betreuer-Feedback aufwenden, bleibt dafür kaum noch Kapazität.
Hinzu kommt, dass viele berufsbegleitend Studierende erst vergleichsweise spät in der Abschlussarbeit merken, wie aufwendig die Auswertungsphase tatsächlich wird. Der Datensatz liegt vor, die Deadline rückt näher, und die Software bleibt eine Hürde, die sich in den verbleibenden Wochen kaum noch vollständig überwinden lässt.
Worauf sollte bei der Beauftragung geachtet werden?
Wer seine Analyse in SPSS auswerten lassen möchte, sollte auf einige Punkte achten, bevor eine Beauftragung erfolgt.
Der Anbieter sollte das Fachgebiet kennen. Eine Auswertung für eine Psychologie-Masterarbeit folgt anderen Konventionen als eine für eine BWL-Thesis. Wer das Forschungsdesign und die fachtypischen Anforderungen des jeweiligen Studiengangs versteht, liefert Ergebnisse, die auch dem Betreuer standhalten.
Ebenso wichtig ist die Frage, ob der Anbieter Voraussetzungsprüfungen dokumentiert und APA-konforme Tabellen mitliefert, da diese Leistungen bei einigen Anbietern extra kosten oder gar fehlen. Sinnvoll ist außerdem zu klären, ob bei Rückfragen des Betreuers im Nachgang noch Anpassungen möglich sind und ob ein fester Ansprechpartner während des Projekts erreichbar ist.
Was lässt sich durch die Auslagerung an Zeit gewinnen?
Wer die Auswertung abgibt, kauft sich vor allem Zeit für die Teile der Arbeit, die zwingend selbst erledigt werden müssen: Diskussion, Literatureinbettung und Vorbereitung auf das Kolloquium. Agenturen wie QuantExpert, die sich auf Auswertungen für berufsbegleitend Studierende spezialisiert haben, übernehmen dabei die vollständige Auswertung inklusive Voraussetzungsprüfung, kommentierter Ausgabe und APA-konformer Darstellung, abgestimmt auf die Anforderungen der jeweiligen Hochschule.
Für berufsbegleitend Studierende ist das häufig weniger eine Frage des Komforts als eine des Zeitmanagements. Wer drei Abende pro Woche für die Abschlussarbeit hat, setzt diese Zeit am sinnvollsten dort ein, wo die eigene Kompetenz und der eigene Beitrag am stärksten gefragt sind.
Fazit
Die statistische Auswertung mit SPSS ist für berufsbegleitend Studierende häufig der zeitintensivste und technisch anspruchsvollste Teil der Abschlussarbeit. Wer dabei Unterstützung bei der SPSS-Auswertung in Anspruch nimmt, gewinnt Kapazität für die inhaltliche Arbeit zurück und reduziert das Risiko methodischer Fehler kurz vor der Abgabe. Entscheidend dabei ist, einen Anbieter zu wählen, der das Fachgebiet kennt und über die reine Berechnung hinaus auch Dokumentation und Darstellung der Ergebnisse mitliefert.
