Zuhause studieren wird immer beliebter

Zuhause studieren wird immer beliebterNicht alle Menschen können auf ein Abitur und einem anschließenden Studium zurückgreifen. Auch gibt es Menschen, die erst später, nach der Schulzeit und während des Berufslebens den Wunsch verspüren, sich weiter zu bilden. Die Weiterbildung an einer örtlichen Schule, abends nach dem anstrengenden Arbeitstag ist ebenfalls nicht jedermanns Sache. Deshalb entscheiden sich viele Menschendafür Zuhause zu studieren. Heute können diese Menschen auch online, also im Internet, ihr Studium absolvieren.

Zuhause studieren

Egal, ob man zu Hause studiert oder einen Fernlehrgang absolviert; beides erfordert neben Charakterstärke, einem festen Willen auch ein durchführbares Zeitmanagement. Gerade zu Hause wird die ausgeklügelte Organisation immer wieder unterbrochen, sei es durch Besuche, Telefonate oder Hausarbeiten. Hier ist der feste Wille notwendig, das gesteckte Ziel zu erreichen. Klappt die eine oder andere Lektion nicht wie erwartet, machen sich schnell negative Gedanken breit. Die Lernenden glauben, sie schaffen das Pensum, das Studium nicht. Sie verlieren die Lust am Lernen und gehen an die nächste Aufgabe mit der vorgefassten Meinung, dass sie das Studium doch nicht bestehen werden.

Den negativen Kreislauf unterbrechen

Aus diesem Verhalten kommen Lernende wieder heraus, wenn die negativen Gedanken beiseite schieben, ihre Disziplin und ihr Durchhaltevermögen wiederfinden und einige Grundregeln beherzigen. Im ersten Schritt überprüfen sie ihre negativen Gedanken, ob sie der Wahrheit entsprechen. Meist haben diese Gedanken keinen oder nur einen geringen Wahrheitsgehalt. Im nächsten Schritt wandelt man die negativen Gedanken in positive Gedanken um. Der Lernende hält der negativen Meinung seine bisher erreichten Leistungen entgegen und findet wieder Mut, das Studium weiter zu machen und mit Erfolg zu beenden.

Mit Erfolg zu Hause studieren

Mut zusprechen ist das Eine, das Andere ist eine positive Gestaltung der Organisation, insbesondere des Zeitmanagements. Dies bedeutet, dass man Ablenkungen abbauen muss, um effektiv zu lernen. Einfach ist dies sicher nicht, aber es ist machbar. Freunde verstehen, wenn sie sich während einer bestimmten Zeitspanne nicht telefonisch und schon gar nicht persönlich beim Lernenden melden sollen, weil er in dieser Zeit lernt.

Studium und Job verbinden

Wer sein Zeitmanagement sorgfältig plant und organisiert, hat ein leichteres Leben. Er integriert erfolgreich Arbeitsplatz und Privatleben mit seinem Studium. Wichtig ist, dass sich der Lernende nicht überfordert. Er sollte sein eigenes Lerntempo nicht aus den Augen verlieren. Nur so ist es seinem Gehirn möglich, das Erlernte zu erfassen und bei Bedarf darauf zurückzugreifen.

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